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Kinderbetreuung in den Sommerferien 2010
Unter dem Motto "Forschen und Entdecken" bietet die Kita-EffHa vom 19.07.2010 - 06.08.2010 für Kinder von Studierenden und Beschäftigten eine Betreuung incl. Nachmittagsimbiss und Getränken an.
Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 3 - 10 Jahren und findet montags bis freitags von 13:00 - 18:00 Uhr statt.
Das Angebot ist für Studierende kostenlos, Beschäftigte zahlen 7,00 Euro/Tag und Kind.
Anmeldungen sind bis zum 15. Juni 2010 an die Kita EffHa zu richten.
Ansprechpartnerin ist Frau Claudia Schaper.
E-Mail:
kita-effha@von-laer-stiftung.de
Telefon: (0521) 139766
Veranstaltung am Spätnachmittag oder am Wochenende und keine Kinderbetreuung?
Zum Sommersemster 2010 startete das Betreuungsangebot für Kinder von Studierenden im Alter von 1 - 10 Jahren.
Wochentags (Mo. - Fr.) werden die Kinder von 16:30 Uhr bis 20:00 Uhr in der Kita EffHa betreut.
Außerdem besteht die Möglichkeit, eine Samstagsbetreuung (in besonderen Fällen auch sonntags) von 9:00 - 17:30 Uhr in Anspruch zu nehmen, sofern studienbedingt Veranstaltungstermine wahrgenommen werden müssen.
Das Angebot ist kostenlos und umfasst eine professionelle Betreuung durch Fachpersonal sowie die Essensversorgung der Kinder.
Interesse?
Informationen und Anmeldung:
Frau Claudia Schaper
E-Mail:
kita-effha@von-laer-stiftung.de
Telefon: (0521) 139766
Veranstaltungen
Jubiläumsveranstaltung zu 20 Jahre Gleichstellungsarbeit an der FH Bielefeld
Empfang - Festvortrag - Kulturprogramm
Termin: Mittwoch, 27. Oktober 2010
Weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit!
Informationen zum Seminarangebot des Gleichstellungsbüros für Studierende für das Sommersemester 2010 und den Veranstaltungskalender für MitarbeiterInnen finden Sie unter der Rubrik "Angebote".
Meldungen
FH Bielefeld: Spitzenreiter in der Gleichstellung
Die Fachhochschule Bielefeld ist landesweiter Spitzenreiter in der Gleichstellung bei Professorinnen an Hochschulen. Wie das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Transfer (MIWFT) in NRW bekannt gegeben hat, sind an der FH Bielefeld 23,7 Prozent der Professuren weiblich besetzt. Damit führt die FH Bielefeld die Liste der Hochschulen landesweit an.
Die Fachhochschule Bielefeld erhält für Ihre Maßnahmen zur Steigerung des Frauenanteils an Hochschulprofessuren vom Innovationsministerium 183.000 Euro. Aus diesen Mitteln wird unter anderem eine Genderprofessur im Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik für zwei Jahre sowie eine Promovendin ebenfalls für zwei Jahre finanziert.
November 2009: FH Bielefeld mit Genderpreis ausgezeichnet
Die FH Bielefeld ist mit dem Genderpreis - Geschlechtergerechte Hochschlukonzepte 2009 - des nordrhein-westfälischen Innovationsministeriums ausgezeichnet worden. Mit ihrem Konzept zur Förderung von Frauen überzeugte die FH Bielefeld die Expertenjury. Im Rahmen einer Feiterstunde erhielt für die FH Bielefeld die Gleichstellungsbeauftragte Hildegard Schumacher-Grub und Vizepräsident Professor Friedrich Biegler-König für die hervorragende Gleichstellungsarbeit am 11.11.2009 den Preis auf Schloss Mickeln in Düsseldorf von Staatssekretär Dr. Michael Stückradt überreicht. Der Genderpreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro verbunden.
Die Jury, die sich auf Vertreterinnen der Gleichstellungspraxis, der Wissenschaftsorganisation, der Frauen- und Geschlechterforschung, der Gewerkschaften und der Studierenden zusammensetzte, berücksichtigte sowohl bereits erzielte Fortschritte im Bereich der Gleichstellung als auch Konzepte zur Verbesserung der Karrierechancen von Frauen.
Das Konzept der FH Bielefeld zeichnet sich durch seine Geschlossenheit aus und fördert Frauen insbesondere in den MINT-Fächern. Hinzu kommt die gezielte Werbung von Frauen für Professuren.
Durch ihr Konzept "Gelebte Geschlechtergerechtigkeit an der Fachhochschule Bielefeld - Das Konzept Chancengleichheit und Vielfalt" verfolgt die FH Bielefeld folgende Ziele:
- Gezielte Förderung und Nutzung der sozialen Vielfalt für eine konstruktive und kreative Zusammenarbeit in der gesamten Hochschule
- Förderung und Vermittlung von Gender- und Diversity-Kompetenz vom Kindesalter bis zu den Alumni sowie aller Mitarbeitenden der Hochschule
- Erhöhung der Chancengleichheit für Studieninteressierte mit Migrationshintergrund, mit Behinderung, mit Kind(ern)/Familie
- Fröderung der Durchlässigkeit des beruflichen und hochschulischen Bildungssystems
- Förderung von Mädchen und Frauen in den MINT-Bereichen
- Grundsätzliche Förderung von Professorinnen und speziell in den MINT-Bereichen sowie von Professorinnen und Professoren mit Migrationshintergrund und/oder Behinderung
- Integration von Chancengleichheit und Vielfalt in die Forschungsarbeit
Oktober 2009: Sexuelle Diskriminierung - Sensibilisierung steigt
Ein Interview von Frau Schumacher-Grub zu diesem Thema erschien in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Genial Studium - Karriere - Leben".
Interview
Juni 2009: Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten
Im Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten, das vom CEWS (Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung) zum dritten Mal durchgeführt wurde, belegt die Fachhochschule Bielefeld unter den bundesdeutschen Fachhochschulen und Verwaltungshochschulen einen Spitzenplatz.
Gegenüber der letzten Erhebung in 2005, bei der die FH Bielefeld 6 von 10 Punkten erhielt, liegt sie nun mit 9 von 10 Punkten vorne. Die Kategorie 1 mit 10 Punkten wurde nicht vergeben.
Verbessern konnte sich die FH Bielefeld insbesondere im Bereich der mit Frauen besetzten Professuren sowie bei der Einstellung von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen.
Hildegard Schumacher-Grub: "Grundlage unseres Erfolges ist das fest verankerte Gleichstellungskonzept der Fachhochschule Bielefeld, das auf eine nachhaltige Verbesserung der Repräsentanz von Frauen auf allen wissenschaftlichen Qualifikationsstufen ausgerichtet ist. Die Leistung unserer Hochschule beruht insbesondere auf der Vielfalt und Einbeziehung. Wir haben über die gesetzlichen Vorgaben hinaus Verfahrensregelungen spezifiziert, die Objektivität und Transparenz gewährleisten."
Gleichstellungsbeauftragte gewählt
Hildegard Schumacher-Grub wurde am Donnerstag, 16.10.08, vom Senat der Fachhochschule einstimmig für weitere 4 Amtsjahre als Gleichstellungsbeauftragte gewählt.
FH Bielefeld erfolgreich im Professorinnenprogramm
Die Fachhochschule (FH) Bielefeld ist neben der FH Dortmund die einzige Fachhochschule landesweit, die sich beworben und die Voraussetzung für das Professorinnenprogramm erfüllt hat. Somit kann die Fachhochschule Bielefeld drei zusätzliche Professorinnen für die Dauer von maximal fünf Jahren einstellen. Die FH wird sie in den beiden größten Fachbereichen Ingenieurwissenschaften und Mathematik sowie Wirtschaft und Gesundheit einsetzen.
Voraussetzung für eine Bewerbung um das von Bund und Ländern geförderte Professorinnenprogramm war ein gutes Gleichstellungskonzept mit durchgängigen und verbindlichen, chancengerechten Strukturen. "Ich habe fest mit einem Erfolg gerechnet, da ich von unserem Gleichstellungskonzept sehr überzeugt bin.", sagt Hildegard Schumacher-Grub, Gleichstellungsbeauftragte der FH Bielefeld.
Die Fachhochschule Bielefeld hat mit ihrem Gleichstellungskonzept einen Maßnahmenkatalog geschaffen, der sowohl Nachwuchswissenschaftlerinnen in Spitzenpositionen als auch Schülerinnen und Studentinnen in wissenschaftlichen Fächern nachhaltig fördert. So wies die Fachhochschule Bielefeld im Jahr 2007 im landesweiten Vergleich den höchsten Anteil mit Frauen besetzter Professorenstellen unter allen Hochschule auf.
Unter den Studierenden der FH Bielefeld besteht seit Jahren ein Frauenanteil von rund 40 Prozent. In den vergangenen fünf Jahren ist der Anteil an Professorinnen an der FH Bielefeld stetig gestiegen und bewegt sich damit auf den Anteil weiblicher Studierender zu. 2008 liegt der Frauenanteil bei 23,18 Prozent.
Bei den Neuberufungen hatte sich die FH Bielefeld gegenüber dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie zu einer Frauenquote von 20 Prozent verpflichtet. Diese Quote hat die FH Bielefeld nun für die nächsten Jahre angehoben, so dass sie bei den Neuberufungen einen Frauenanteil von 33 Prozent anstrebt.
Eine Reihe von weiteren Maßnahmen soll nicht nur die Frauenquote in den Professuren steigern. Studentinnen sollen für besonders zukunftsträchtige ingenieurwissenschaftliche Studiengänge gewonnen werden. Die Aufnahmezahlen in den Studiengängen Apparative Biotechnologie und Regenerative Energien sollen deshalb verdoppelt werden. In diesen Studiengängen sowie in dem neuen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen und dem 2009 hinzukommenden Studiengang Logistik wird ein Frauenanteil von bis zu 40 Prozent angestrebt.
Informationen
Mentoring-Programm für Studentinnen mit Behinderung
Mit dem bundesweit ersten Mentoring-Programm für Studentinnen mit Behinderung bietet der Hildegardis-Verein studierenden Frauen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung eine neue Förderchance. Jede Studentin, die an dem Pilotprojekt teilnimmt, wird ein Jahr lang von einer berufserfahrenen Persönlichkeit (Mentor/in) mit akademischem Abschluss begleitet und durch regelmäßige Beratungssgespräche in ihrer Studien-, Berufs-, und Lebensplanung unterstützt. Informationen: Hildegardis-Verein, Wittelsbacherring 9, 53115 Bonn, Tel. 0228-9695141, E-Mail:
mentoring@hildegardis-verein.de
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Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Studierende:
Aktuelle Informationen sind unter www.fh-bielefeld.de/studium (Untersützungsmöglichkeiten) zu finden.
Hilfe in Notsituationen
Bei sexualisierten Gewalterfahrungen berät der
Frauennotruf Bielefeld e.V.
Jöllenbecker Str. 57, 33613 Bielefeld
Telefon: 05 21 - 12 42 48
Telefonberatung: Mo 18:00 - 22:00 Uhr und Do 14:00 - 18:00 Uhr
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